Verfasst von: karinpoppe1 | 11. Mai 2012

In Kürze neuer Kurs: Qualifizierung zum Strategieberater (IHK)

Am 23.05.2012 werden 20 Teilnehmer des 1. Kurses 2012 ihre Weiterbildung erfolgreich mit ihrer Abschlussprüfung vor der IHK Erfurt beenden.

Damit haben sich dann seit Beginn dieser Weiterbildung im Herbst 2009 über 120 Absolventen in 7 Kursen enormes strategisches Wissen und Know How angeeignet, welches sie seitdem zur besseren strategischen Ausrichtung des eigenen Unternehmens oder zur Beratung von Klienten erfolgreich einsetzen und anwenden.

v.ln.r. Referent Thomas Ruf, Absolvent Dr. G. Schimm, Vertreter der IHK R. Gutjahr, Referent Jürgen Dawo

Wir freuen uns, dass diese Weiterbildung mittlerweile für so viele Teilnehmer hilfreich war und arbeiten stetig an der Weiterentwicklung dieser IHK-Qualifizierung.

Für die nächsten Kurse 2012 sind momentan noch einige freie Plätze vorhanden, wobei für eine Anmeldung für den am 06.Juni 2012 beginnenden Kurs nicht mehr viel Zeit ist.

Wir freuen uns darauf, auch Sie demnächst als Teilnehmer in dieser Weiterbildung begrüßen zu können.

Weitere Informationen zu den Lehrinhalten sowie den Terminen finden Sie auf unserer Webseite www.strategieberater.de und tutor@ek-akademie.de

„Verantwortung kennen – Verantwortung leben“

Sehr geehrte Damen und Herren, 2012 ist das Jahr der Nachhaltigkeitsforschung und der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Fest steht, dass Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung mittlerweile zu den Top-Themen erfolgreicher Markenführung gehören. Aber was können kleinere und mittlere Unternehmen sowie Organisationen tun, um wichtige Entwicklungen nicht zu verpassen und „Nachhaltigkeit“ mit Inhalt zu füllen?

Diese Fragen will die Europäische Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V. auf Ihrer II. Nachhaltigkeitskonferenz unter der Schirmherrschaft des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (LandesverbandThüringen e.V.) klären.

TOP-Referenten und Bestseller-Autoren, wie u.a. die Publizistin und Strategieberaterin Dr. Kerstin Friedrich und der Mehrwertstratege Josua Fett stellen sich ebenfalls den Fragen der Teilnehmer. Gemeinsam mit unseren Partnern, dem Bund für Umwelt und Naturschutz, Deutschland, Landesverband Thüringen e.V., EUROPARC Deutschland e.V., dem Massivhausanbieter Town & Country Haus, dem Nationalpark Hainich und der Vollack GmbH & Co. KG möchten wir Sie herzlich zur Nachhaltigkeits-Konferenz einladen.

Ort: Vollack Feng Shui Center, Wartburgstraße 1, 99817 Eisenach

Datum: Dienstag, 31. Mai 2012

Zeit: 8.45 Uhr-18.00 Uhr

Wir freuen uns über und auf Ihr Interesse. Anmeldungen bitte per E-Mail an: info@ek-akademie.de.

Weitere Informationen unter: www.ek-akademie.de

Ihr Jürgen Dawo

Gerstungen. 20 Aktive des BUND Thüringen und von Town & Country Haus haben bei Gerstungen das Rettungsnetz Wildkatze erweitert. In der Nähe des Freibades wurden heute 50 neue Bäume eingepflanzt. Damit verbessern sich die Wandermöglichkeiten für die Wildkatze und andere seltene Tierarten auf ihrem Weg von Thüringen nach Hessen.

Der Projektleiter des BUND Thüringen, Thomas Mölich, betonte die Wichtigkeit dieser Pflanzaktionen. „Mit dem Engagement in diesem Korridorbereich wird deutlich, dass die Menschen hier in der Region hinter dem Projekt stehen und sich für den Schutz der Wildkatze einsetzen”, so Mölich.

Die Geschäftsführer und Gründer von Town & Country, Gabriele und Jürgen Dawo, die heute ebenfalls mitgeholfen haben, bedankten sich bei den Aktiven.

Das ist gelebte Nachhaltigkeit, damit zeigen wir, dass es uns ernst ist, etwas zu ändern, zu erhalten. Denn die Erde, auf der wir leben , auf der wir zu Gast sind, hat nicht unendlich viele Ressourcen, die wir ausbeuten können. Nachhaltigkeit ist heute wichtiger Bestandteil der Firmenklutur. Dafür stehen wir aktiv ein.

http://www.youtube.com/watch?v=HR7VVsoysZw&feature=youtu.be

Die Engpasskonzentrierte Strategie wurde von Prof. Wolfgang Mewes in den 60er Jahren entwickelt und geht auf Tausende von Buchhalterlehrgängen zurück.

Professor Mewes fragte sich, wie kann es sein, dass Menschen die gleiche Voraussetzungen haben, so unterschiedlich erfolgreich werden?

Er stellte fest, dass Erfolg nicht eine Frage des Geldes oder der Ausbildung  ist, sondern eine Frage, ob man konzentriert am Engpass arbeitet, sich nicht verzettelt und damit alle Kraft auf einen Punkt konzentriert.

Die Strategie geht auf, wer seine Stärken heute konsequent ausbaut, hat ein phantastisches Fundament.

Wer seine Stärken in dem richtigen Geschäftsfeld entfaltet und dabei eine engumrissene Zielgruppe  bedient, hat gute Möglichkeiten, auch in hartumkämpften Märkten seine Nische zu finden.

Durch eine engumrissene Zielgruppe finden Sie immer gleiche Fragen, Wünsche und Bedürfnisse vor. Durch innovatives Denken werden Sie dort der beste Problemlöser für diese Menschen. Von was wurde diese Strategie abgeleitet?

Sie wurde mit vielen wissenschaftlichen Ergebnissen, aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert verglichen, so zum Beispiel mit Justus von Liebig und seinem Minimumprinzip.

Auch er stellt fest, dass es keinen Sinn macht, an allen Dingen gleichzeitig zu arbeiten.

Anhand des Pflanzenwachstums bemerkte er,  dass  es nichts nützt, einer Pflanze einen ganzen Eimer Kali, Phosphorsäure, Stickstoff und Magnesium  zu geben, wenn die Pflanze  im Grunde nur  5g Kali braucht. Mit 5g wächst sie gut, bis ein anderer Engpass dieses Wachstum wieder verhindert und genau dieses System gilt auch für unsere Organisationen und unsere Firmen.

Es macht keinen Sinn, an allen Schwächen zu arbeiten, sondern es macht nur Sinn den absoluten Wachstumsengpass, also diesen Minimumfaktor zu finden,  und mit aller Kraft an diesem Engpass  zu arbeiten, und damit einen weiteren Fortschritt in unserem Unternehmen, unserer Organisation, zu ermöglichen.

Viel zu viele Unternehmen scheitern dann aber trotzdem, da sie nicht kooperationsfähig sind! Oder die falsche Kooperation eingehen.

Kooperationen zwischen zwei gleichgelagerten Partnern sind sinnlos, wenn zwei Verkäufer z.B. ein Unternehmen aufbauen, heißt dies 1+1=0,8 denn wo sollen denn die Synergieeffekte herkommen?

 

 

Verfasst von: karinpoppe1 | 15. April 2012

SV Town & Country Behringen-Sonneborn bekommt Unterstützung

Auch das ist Nachhaltigkeit, Engagement im Kinder – und Jugendsport beim Sportverein Town & Country Behringen/Sonneborn

Der jungen Generation wird die Möglichkeit gegeben, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln.

Es ist durch die verschiedensten wissenschaftlichen Studien erwiesen, dass Sportler ehrgeiziger, geduldiger und  zielstrebiger an der Erreichung ihrer Ziele arbeiten.

Für Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt ist unser Sportverein mit 14 Mannschaften ein gutes Beispiel, wie durch sozialen Einsatz im sportlichen Bereich, Nachwuchs für die immer spärlicher  nachwachsenden  Fachkräfte, generiert werden und in der Thüringer Heimat gehalten werden kann.

Die demographische Entwicklung  mit ihren Folgen wird uns erreichen, das ist sicher, auch wenn es von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch immer weitestgehend ausgeblendet wird.

Hier gehts zum Artikel

Wir wünschen allen Netzwerkern und Strategen ruhige, beschauliche Ostern.

Verkaufen 2.0 ist ein Prozess des ENT-Lernens, den sie nicht von einem Tag auf den anderen abschließen können. Die richtige Verkaufsstrategie ebnet den Weg zum Erfolg.

Kleine, kontinuierliche Lernschritte sind besser und sicherer als alles auf einmal ändern zu wollen. Das ist eine große Herausforderung.

Grundsätzlich zeigt die Erfahrung , dass jeder etablierte Verkäufer zirka sechs bis neun Monate braucht, um sich seiner alten Verkaufsstrategie , seiner alten Verkaufsgewohnheiten zu ENT-lernen und die neuen Prozesse in seine Arbeit zu implementieren. Von neuen Gesprächsstrategien, veränderten Kundenklassifizierungen und einer völlig anderen Bedarfsanalyse bis hin zu neuen Datensystemen müssen alle bisherigen Strategien über Bord geworfen werden. Das ist nicht einfach, aber machbar.

Dabei wünschen wir allen ENT-lernwilligen viel Erfolg und gutes Gelingen.

Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

Wir freuen uns nach den Osterfeiertagen wieder auf rege Diskussionen mit Ihnen.

Ihr Jürgen Dawo

Erfolg hängt weniger von Intelligenz, von Kenntnissen oder von Mitteln ab, sondern vielmehr von der Strategie, von der Anwendung der Kräfte und Mittel, die zur Verfügung stehen.

Strategie im Sinne der Engpasskonzentrierten Strategie ist die Konzentration der Kräfte auf das Wesentliche.

Wer die Wirkungsweise der EKS verstanden hat, kann mit gleichem Mitteleinsatz ein Vielfaches an Wirkung erzielen. Dieses Ziel erreicht man durch die konsequente Anwendung der vier Prinzipien und der sieben Phasen, die durchlebt werden.

So eröffnen sich neue Perspektiven für Handwerks- oder Dienstleistungsbetriebe. Aber auch große Unternehmen mit 200 oder sogar 2000 Mitarbeitern partizipieren davon. Unzählige EKS-Anwender haben gezeigt, dass sie auch mit wenigen, dafür aber den richtigen Mitteln sogar zum Marktführer geworden sind.

Das Buch „Das große 1×1 der Erfolgsstrategie“ ist ein lebendiges Beispiel für die Anwendung der Strategielehre in der Praxis. Es werden übersichtlich und konsequent durchstrukturiert Praxisbeispiele erläutert und aufgezeigt, wie die beschriebenen Unternehmen mit Hilfe der vier Prinzipien und der sieben Phasen der EKS zum Erfolg kamen. Eine wertvolle Starthilfe auf dem Weg zur eigenen Erfolgsstrategie.

Autoren: Frau Dr. Kerstin Friedrich, Lothar J. Seiwert, Edgar K. Geffroy

Verfasst von: karinpoppe1 | 4. April 2012

„Strategie macht 80 Prozent des Erfolgs aus“

Interview mit Jürgen Dawo; Gründer von Town & Country Haus und konsequenter Anwender der EKS in der Praxis

Jürgen Dawo ist Gründer und Geschäftsführer der Town & Country Franchise International GmbH sowie Mitglied des Bundesverbandes StrategieForum e.V. Beim ersten Regionalabend des StrategieForums Göttingen im Februar 2012 berichtete er in seinem Vortrag “Trotz Krise zum Marktführer” von der Erfolgsgeschichte seines mehrfach ausgezeichneten Unternehmens.

Was macht Sie mit Town & Country so erfolgreich, was können andere von Ihnen lernen?

Wir sind vor allem konsequent. „Strategie“ ist nichts, was gestern anfängt und morgen abgeschlossen ist, der Prozess geht immer weiter. Town & Country arbeitet zum Beispiel mit der Engpasskonzentrierten Strategie (EKS) – die vier Prinzipien und sieben Phasen durchlaufen wir immer wieder. Wer einmal einen Vorsprung erreicht hat, kann nicht einfach stehen bleiben. Unternehmer sollten sich immer fragen: Warum und für wen bin ich da? Wenn ich nicht mehr da wäre, könnte der Kunde dann einfach zur Konkurrenz gehen? Lautet die Antwort Ja, bin ich in der Auswechslungsfalle. Dann bin ich austauschbar, und nichts hält meine Käufer davon ab, schon heute den Anbieter zu wechseln.

 

Können Unternehmen ohne Strategie überleben?

Strategie ist der Weg zum Ziel, sie macht 80 Prozent des Erfolgs aus. Sich ganz bewusst damit auseinander zu setzen, ist das A und O in der heutigen Geschäftswelt. Das tun aber nur knapp zehn Prozent der Unternehmen. Handyshops sind in Boomzeiten überall aus dem Boden geschossen und auf der Erfolgswelle des Mobiltelefonmarktes mitgeschwommen. Dazu brauchte es keine Strategie. Jetzt sterben sie aber der Reihe nach. Schon Gründer müssen sich darum fragen, mit welchen Kunden sie umgehen wollen, was sie ihnen anbieten und welchen Nutzen diese davon haben. Der Wunsch nach einem Energiesparhaus kann auch nicht erst nach Abschluss des Hausbaus laut werden. Analog dazu kann später schlecht nachjustieren, wer sein Unternehmen falsch geplant hat.

 

Muss ich dafür jemanden von außen holen?

Wichtig ist, sich mit weiteren Strategieinteressierten auseinander zu setzen, regelmäßig zu diskutieren und Denkprozesse am Leben zu halten. Ein Strategieberater ist gut als Coach. Er gibt im Idealfall Denkwerkzeuge an die Hand und ist eher ein Strategielotse, der Auswege aus verfahrenen Situationen aufzeigt. Als Unternehmer kenne ich selbst mein Geschäft, weiß was davon zu mir passt und was ich umsetzen will. Ein Berater, der mir gegen meinen Willen aufdrängt, wie mein Geschäft garantiert besser funktioniert, kann kein guter Berater sein.

 

Führt Strategie immer zum Erfolg?

Eine 100-prozentige Garantie gibt es nicht – aber wer sich mit Strategie beschäftigt, hat schon viel gewonnen. Wer auf der anderen Seite zwar eine Strategie konsequent anwendet, aber die Kunden und ihre Grundbedürfnisse aus den Augen verliert, kann auch einen Weltkonzern gegen die Wand fahren. Kodak hat zum Beispiel einmal die besten Farbfilme der Welt hergestellt. Aber sie haben zu spät verstanden, dass nicht die Produkte entscheidend sind, sondern das Bedürfnis der Menschen, Erinnerungen festzuhalten. DUAL, früher Hersteller der in Deutschland  am meisten verbreiteten Schallplattenspieler, ging es ähnlich: Sie haben nicht erkannt, dass es ihren Kunden um das Musikhören geht, sonst hätten sie vielleicht den MP3-Player erfunden.

 

 

Was raten Sie Unternehmern, die vor dem Begriff „Strategie“ zurück schrecken oder ablehnend reagieren?

 

Wer vor Strategie Angst hat, hat falsche Vorstellungen, was es damit auf sich hat. Sie seien zu klein und hätten keine eigene Abteilung für Strategie wie ein großer Konzern, höre ich oft.  Was viele kleine Unternehmen vergessen, ist, dass auch Global Player klein angefangen haben. Beliebt ist auch die fehlende Zeit: Das, was ich in Strategie investiere, erleichtert mir den Arbeitsalltag aber um ein Vielfaches.

 

Raten Sie KMU immer zu EKS?

Ich kenne zumindest kein anderes Werkzeug, das so gut für KMU geeignet und so intuitiv ist. Unternehmen können EKS für sich selbst entdecken und anwenden. Einen Berater brauchen sie vielleicht für zwei oder drei Tage – er ist nicht monatelang im Betrieb und krempelt alles von unten bis oben durch. Wer einmal alle vier Prinzipien und sieben Phasen verinnerlicht hat, wird außerdem ganz automatisch immer damit arbeiten und unbewusst alle Entscheidungen durch diese Filter laufen lassen.

Der Artikel ist erschienen in:

www.faktor-magazin.de

 

Verfasst von: jdawo | 7. März 2012

Zukunfts-News

 „Die Zukunft ist keine Bestellung, auf deren Lieferung wir warten dürfen. Die Zukunft wird gemacht.“  Oliver Schwarzmann

Die Kolumne des Publizisten und Marketingspezialisten Oliver Schwarzmann beschreibt seine Ziele und Visionen, die bewußt aus einer völlig anderen und ungewohnten Sichtweise betrachtet werden.

Lesen Sie, wie die Veränderung der globalen Finanzmärkte, ihr Einfluss auf die Wirtschaft, die Kultur der Vermarktung und der Absatz der Produkte aus seiner Sicht wirken.

Verfasst von: karinpoppe1 | 6. März 2012

Die Demographie und ihre Folgen für unsere Sozialsysteme

Eine Strategie entwickeln, die den demografischen Verwerfungen gerecht wir, das ist heute ein wichtiges Ziel eines Unternehmers. Seit den 60er Jahren wissen wir, dass weniger Kinder geboren werden.

Bei der Entwicklung von Strategien tun wir so, als würden immer mehr Einzahler in die Systeme nachwachsen und immer mehr Bürger einen Arbeitsplatz haben und mehr Steuern bezahlen, um diese Neuverschuldung in Zukunft wieder zurückzufahren.

Schauen Sie sich die Alterspyramide von 1910 an, auf der all unsere heutigen Sozialsysteme ruhen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war eine Alterspyramide und schauen Sie sich nun unsere heutige Altersurne an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lassen Sie mich den Ernst der Lage am Beispiel von 30jährigen erläutern.

1994 waren es noch 741.000 Männer und 691.000 Frauen im Jahr, die 30 Jahre alt geworden sind,

2010 waren es nur noch 514.000 Männer und 503.000 Frauen und 2030 sind es nur noch 427.000 Männer und 418.000 Frauen die 30 Jahre alt werden. Das sind 42,4% weniger Männer und  39,5 % weniger Frauen als noch 1994.

2050 werden noch 377.000 Männer und 365.000 Frauen 30 Jahre alt. Das sind dann 49,1 % weniger Männer und 47,2 % weniger Frauen als 1994. Wir sind mittendrin in den demografischen Verwerfungen, nur leider wollen 85% der Menschen es nicht wahrhaben, dass diese Veränderungen schmerzhaft werden und uns alle angehen, ob Privatperson oder Unternehmer. Es ist an der Zeit, sich Gedanken über die Gestaltung der Zukunft zu machen, die richtige Strategie zu entwickeln hat dabei höchste Priorität.

 

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