Verfasst von: karinpoppe1 | 25. Januar 2012

Wir haben gestutzt oder: Europa im Keller?

von Oliver W. Schwarzmann, Publizist für ökonomische Zukunftsentwicklungen

„Abgestuft ist mittlerweile ‚in’, könnte man lächelnd sagen, und das vor allem jetzt, nachdem die Kreditwürdigkeit von neun Euro-Ländern durch die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s eindrucksvoll gestutzt wurde. „

„Was strukturell schief läuft, kann finanziell alleine nicht wieder gerade gebogen werden. Deshalb mahnen die Agenturen beim Mosern über das fehlende Moos vor allem das politische Handeln an und weisen darauf hin, dass es um die erwünschte Wettbewerbsfähigkeit schlecht bestellt ist. „

Lesen Sie die Kolumne hier weiter

Verfasst von: karinpoppe1 | 23. Januar 2012

Vortrag: Mit der richtigen Strategie zum Marktführer

Das StrategieForum Göttingen lädt zu seinem ersten Regionalabend am 16. Februar 2012 ein. Jürgen Dawo, Mitglied des Bundesverbandes StrategieForum e.v., erzählt die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens Town & Country.

Infos und Anmeldeformular: http://www.faktor-magazin.de/flycms/Vortrag-Mit-der-richtigen-Strategie-zum-Marktfuehrer/1417223749.html

Verfasst von: karinpoppe1 | 18. Januar 2012

Weiterbildung zum Strategieberater IHK

Noch wenige freie Plätze für die Kurse 2012

Ist die Strategie falsch, entwickelt sich auch alles andere falsch. Verbessert sich die Strategie, verbessert sich ebenso auch alles andere: Vom Umsatz über Produktivität, Kapazitätsauslastung, Stückkosten, Gewinn bis zu den emotionalen, geistigen, sozialen und selbst den ökologischen Verhältnissen.

Informieren Sie sich hier

http://www.youtube.com/watch?v=4yoTINzN1lQ oder www.strategieberater.de

Verfasst von: karinpoppe1 | 18. Januar 2012

Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa

Motivierende Festrede von Jürgen Dawo zum Neujahrsempfang des Landrates des Wartburgkreises

Am Freitag, den 13. Januar 2012 fand der Neujahrsempfang des Landrates des Wartburgkreises Reinhard Krebs, in Geisa statt.

Der 13. , und ein Freitag dazu versprach jedoch viele neue Erkenntnisse, statt des sonst landläufig prognostizierten Unglücks.

Im Kulturhaus der Point-Alpha-Stadt Geisa fanden sich rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ein.

Point-Alpha steht für Frieden und Freiheit in Europa. An diesem authentischen Ort wird ein lebendiges Zeitzeugnis der Konfrontation der Machtblöcke im kalten Krieg während der leidvollen Zeit der innerdeutschen Teilung gegeben.

An diesem historischen Ort gab Festredner Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus in seinem motivierenden Referat einen Einblick in die Engpasskonzentrierte Strategie, zeigte lebendig auf, wie man an seinen Engpässen arbeitet, sich nicht verzettelt und Kooperationen eingeht.

 

„Machen sie 2012 Ihre eigene Konjunktur“, so der Titel seiner Festrede.

Erfolg ist nicht eine Frage des Geldes oder der Ausbildung, Erfolg basiert auf einer Idee zum richtigen Zeitpunkt, einer Portion Glück und der Fähigkeit, konzentriert am Engpass zu arbeiten und sich zu spezialisieren.

Wenn es gelingt, Schwächen zu überwinden, den Engpass zu lösen und zu kooperieren, läßt sich der Gewinn maximieren und der Erfolg stellt sich ein.

Kurzum:

„Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa.“

weitere Infos unter www.strategieberater.de und www.franchisepartnerschaft.de

 

Verfasst von: karinpoppe1 | 10. Januar 2012

Kommunikation macht Unternehmen sympathisch

Interview mit Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, Vorstand des Deutschen Franchise-Verbandes e.V., Präsident der Aktion pro Eigenheim

Weiterlesen

 

Verfasst von: karinpoppe1 | 6. Januar 2012

Engpasskonzentrierte Strategie®

EKS® · Geheimtipp unter den Strategielehren

http://www.malik-management.com/de

„Im Jahr 2011 wurden fast dreimal so viele Stellen neu geschaffen wie gestrichen. Tendenz steigend. In einigen Regionen und Branchen herrscht großer Fachkräftemangel.“

Lesen Sie, was Jürgen Dawo im Interview zu diesem Thema sagt:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-warum-soll-ich-bei-ihnen-anfangen-11585784.html

Verfasst von: karinpoppe1 | 22. Dezember 2011

Lieber Leser unseres Strategie- Blogs,

wir möchten Ihnen für die kommenden Festtage die besten Wünsche übermitteln und Ihnen ein frohes und vor allem gesundes Neues Jahr wünschen.

Das hinter uns liegende Jahr 2011 hinterlässt einen zum Teil zwiespältigen Eindruck: auf der einen Seite haben wir die allgemeine wirtschaftspolitische Lage vor Augen. Diese ist geprägt von partiell schwer nachvollziehbaren Entscheidungen auf politischer Ebene, sowie den daraus resultierenden Unsicherheiten an den Märkten.

Gleichzeitig wird in Deutschland-wie so oft- auf hohem Niveau gejammert. Jedoch war die Arbeitslosigkeit selten so niedrig und das Konsumverhalten gleichzeitig so hoch.

Für uns selbst bilanzieren wir für das Jahr 2011 die konsequente und kontinuierliche Weiterentwicklung und Umsetzung unseres Verkaufen 2.0 Konzeptes auf allen Ebenen.

Auch an der strategischen Entwicklung haben wir gearbeitet und die Weiterbildungsangebote kontinuierlich weiterentwickelt und in den Markt gebracht.

Wir möchten auch in Zukunft weiterhin beständig an strategischen Themen arbeiten und unser Wissen in diesem Forum an alle Interessierten weitergeben.

Seit Beginn der Qualifizierung zum Strategieberater haben 100 Strategen ihre Ausbildung mit Erfolg zu Ende gebracht und sind in Ihren Wirkungskreisen aktiv tätig und setzen das vermittelte Wissen um.

Wir freuen uns, Sie im neuen Jahr  wieder auf unserem Blog zu begrüßen.

Ihre Moderatoren

 

 

Verfasst von: jdawo | 22. Dezember 2011

Die Kernsätze des Verkaufen 2.0

Zum Abschluß des Jahres 2011 möchte ich Ihnen die letzten drei Kernsätze des Verkaufen 2.0 nicht vorenthalten. Die Gesamtheit der Erkenntnisse der Kernsätze sind Inhalt unserer Verkaufsschulungen in 2012, um unser Verkaufssystem weiter zu verbessern.  Lesen Sie bitte hier weiter: Verkaufen 2.0

Verfasst von: karinpoppe1 | 17. Dezember 2011

Strategie und Wachstum -Ohne Rendite ist Wachstum tödlich!

das Thema „Wachstum“ rückt im zunehmenden Verdrängungswettbewerb in vielen Branchen immer stärker in den Mittelpunkt strategischer Überlegungen. Grundsätzlich kann dieses auf vier Arten erfolgen: durch Verdrängung, Innovation, Kooperation oder durch Zukauf.

Doch wer immer noch glaubt, dass Wachstum ein Allheilmittel ist, um im zukünftigen Markt bestehen zu können, verkennt leider die Realität. Wachstum ist nur dann gut, wenn es die Folge der Verbesserung der Marktstellung ist und den Unternehmenswert nachhaltig erhöht. Ohne Rendite ist Wachstum hingegen tödlich! So kam annähernd ein Drittel der Unternehmensinsolvenzen durch zu starkes Wachstum in den Vorjahren zustande.

Mehr Infos hier.

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