Verfasst von: jdawo | 9. Dezember 2013

Der Strategiepreis geht an die Wildtierland Hainich gGmbH

 

Das StrategieForum Thüringen verlieh am 7. November 2013 in Eisenach zum dritten Mal in der Wartburgregion unter der Schirmherrschaft von Landrat Reinhard Krebs den Strategiepreis. Voraussetzung für den Erhalt des Preises ist die vorbildliche Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie.

Preisträger 2013 wurde die Wildtierland Hainich gGmbH.

Geschäftsführerin Claudia Wilhelm und Gesellschafter Dr. Burkhard Vogel vom BUND Landesverband Thüringen nahmen gemeinsam den Preis im Feng Shui Tagungszentrum in Eisenach entgegen.

„Es ist eine besondere Ehre für uns, den Strategiepreis für unser Wildkatzendorf zu bekommen. Ich danke allen Mitarbeitern, die Tag für Tag mit Leib und Seele für unsere Wildkatzen und unsere Gäste im Wildkatzendorf  da sind. Denn nur gemeinsam als Team sind wir stark.“ so Claudia Wilhelm.

Das Wildkatzendorf Hütscheroda am Rande des Nationalparks Hainich hatte bis Ende Oktober rund 55.000 Besucher seit Eröffnung vor nicht einmal zwei Jahren.

Jürgen Dawo, 1. Vorsitzender der Europäischen Kommunikations-Akademie

für Bildung, Beratung und Projekte e.V. sagte in seiner Laudatio.

„Es freut mich besonders, dass wir diesen Strategiepreis der Wartburgregion an ein Unternehmen verleihen, das sehr eng mit der Entwicklung der Region verbunden ist.“

Mit der  Wildkatzenscheune mit Ausstellungs- und Informationszentrum, der Wildkatzenlichtung mit artgerechter Präsentation und des Turmes „Hainichblick“ am Wildkatzenpfad – dem natürlichen Lebensraum der Wildkatzen, wurde eine perfekte Kombination geschaffen.

Durch Konzentration der eigenen wirklichen Stärken auf das brennendste Problem einer klar definierten Zielgruppe wird ein uneinholbarer Kundennutzen geschaffen, das ist eines der Ziele der engpassskonzentrierten Strategie. Das Wildkatzendorf hat das sehr gut umgesetzt.

 „Über 90 % aller Firmen und Unternehmen haben keine oder die falsche Strategie und ebenso viele Firmen werden keine 10 Jahre alt- wahrscheinlich, aus dem selben Grund – weil sie keine Strategie haben. Mit dieser Preisverleihung zeigen wir einmal mehr, dass diese engpasskonzentrierte Strategie, nicht nur für Unternehmen im herkömmlichen Sinne anwendbar ist, sondern auch für Verbände, Vereine und gemeinnützige Unternehmen.“ führte Jürgen Dawo in seinem Strategievortrag aus.

In seinem Grußwort würdigte Landrat Krebs das unermüdliche Engagement Jürgen Dawos für die Wartburgregion. Dawo ist Leiter  des StrategieForum Thüringen, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes StrategieForum e.V., sowie Gründer des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus.

Er weiß aus eigener unternehmerischer Erfahrung, wie wichtig die passende Strategie für ein erfolgreiches Unternehmen ist.

„Durchdachte Strategien sichern unternehmerisches Wachstum und somit die Arbeitsplätze unzähliger Menschen. Ich stehe voll und ganz hinter dem Preis, weil unsere Region dadurch maßgeblich profitiert und nach vorn gebracht wird.“ so Landrat Krebs.

Auf dem Foto sind zu sehen v.l.:

Jürgen Dawo, Dr. Burkhardt Vogel, Sylvia Grasreiner, Landrat Reinhard Krebs, Herbert Romeis, im Vordergrund Claudia Wilhelm

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Verfasst von: jdawo | 1. Februar 2013

Energiequelle Mensch- Strategie-Workshop mit Jürgen Dawo

IMG_7864Das StrategieForum Thüringen veranstaltete in dieser Woche seinen ersten von insgesamt vier  Regionalabenden in diesem Jahr. In Hütscheroda fanden sich 20 Strategieinteressierte ein, um den Vortrag von Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus und EKS-Anwender zu hören und aktiv mitzuarbeiten.

Das Thema lautete „Energiequelle Mensch“.

Anschaulich erklärte Jürgen Dawo zuerst die Grundlagen der Engpasskonzentrierten Strategie, um dann zu unternehmerischen Themen überzuleiten.

Er legte eindrucksvoll dar, woran es liegt, dass 80% der kleinen und mittelständigen Unternehmen keine zehn Jahre alt werden.

Nicht nur unternehmerische Faktoren tragen zum Erfolg bei, sondern auch Körper und Seele sowie das Selbstmanagement müssen in Einklang stehen. „Nur wer loslässt, hat beide Hände frei.“ ist ein passendes Zitat.

Die Teilnehmer diskutierten rege untereinander und ertappten sich während des Vortrages auch bei Fehlern, die sie unbewußt täglich begehen.

Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: Wir sind sensibilisiert, der Workshop hat dazu beigetragen, mehr auf die innere Stimme zu hören und auch umzudenken.

Strategie

Verfasst von: karinpoppe1 | 25. Oktober 2012

Herbst-Strategie-Kongress : Zwischen Kommerz und gutem Gewissen

Die neue Herausforderung für Unternehmen

Praxis-Vorträge und Umsetzungs-Workshops für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte

Vom 10. bis 11. November 2012 findet in Düsseldorf der diesjährige Herbst- Strategie-Kongress des Bundesverbandes StrategieForum  statt.

Unter dem Titel: „Zwischen Kommerz und gutem Gewissen“ haben die Organisatoren wieder namhafte Referenten mit hochinteressanten und brandaktuellen  Themen für Sie engagiert.

In der gegenwärtigen turbulenten Zeit sind bei KMU zwei Trends zu beobachten: Die erste Gruppe von Unternehmen ist auf Monate hinaus ausgebucht und arbeitet absolut an der Kapazitätsgrenze. Die andere Gruppe sucht händeringend nach Aufträgen und leidet unter Umsatzeinbußen. Für beide Situationen gibt es eine Lösung. Beide Situationen stellen eine Gefahr für das Überleben des jeweiligen Unternehmens dar. Hinzu kommen die Unsicherheiten unserer wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Umwälzungen. Auf alle Fälle bedeutet dies Stress und Zeitmangel für den Unternehmer bzw. die Unternehmerin.

Das gesamte Programm finden die hier:

http://www.strategie-kongress.de/uploads/pdf/SK12-2-Ablauf.pdf

Bitte melden Sie sich auf der Webseite des StrategieForum e.V. an.

http://www.strategie-kongress.de/anmeldung.html

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ihr Jürgen Dawo

Verfasst von: jdawo | 26. September 2012

Neues zum Verkaufen 2.0: Buch von Jürgen Dawo erschienen

Etwas anbieten geht leicht, wenn man weiß, was man zu bieten hat, und sich empathisch auf seine Gesprächspartner einstellt. Verkaufen 2.0 beschreibt keinen Verkaufsprozess, sondern einen Entwicklungsprozess. In dessen Mittelpunkt steht die Zukunft des Kunden und nicht die des Verkäufers. In diesem Quadro entdeckst und erlernst du einen neuen Zugang zum Verkaufen. Du wirst zum Einkaufsberater deines Kunden und verkaufst nur das, was er wirklich braucht. Verkaufen wird damit für alle Beteiligten entspannter, befriedigender und erfolgreicher.

„Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.“ (Konfuzius)
Das “Lehrbuch” führt Sie durch den Dschungel des Verkaufens und hilft Ihnen, Ihren Weg im Dickicht zu finden.

Und hier noch eine Leseprobe.

Bestellen können Sie das Buch im online-shop.

Verfasst von: jdawo | 13. September 2012

Erforgreiche Absolventen zum Strategieberater (IHK)

Am 13.09.2012 haben 7 Absolventen ihre Weiterbildung zum Strategieberater (IHK) mit Bravour und erfolgreicher Abschlussprüfung vor der IHK Erfurt beendet.

Sie können das während der Weiterbildung erworbene Wissen  nun einsetzen, um zukünftig ihre Beratungstätigkeit zu optimieren und Unternehmen, Verbände, Organisationen oder auch Einzelpersonen strategisch zu beraten und bei der Strategieentwicklung und -umsetzung zu begleiten, oder um an der Strategieausrichtung des eigenen Unternehmens zu arbeiten.

 

von links nach rechts: Christian Treumann aus Erfurt, Jürgen Dawo (Initiator und
Referent), Meinolph Engels aus Bonn, Matthias Brox aus Gerstungen, Michael Hirth
aus Öhringen, Oliver Jackl aus Alfeld, Silke Krajewski aus Grünstadt, Sven
Lindig aus Eisenach, Kristin Grafin von Faber-Castell (IHK Erfurt) und Thomas
Ruf (Mitinitiator und Referent)

Verfasst von: karinpoppe1 | 7. August 2012

Projektmanager Social Media Marketing (IHK)

Kunden erwarten heute ein interaktives Kommunikationsangebot und möchten mit den Unternehmen auf Augenhöhe in Kontakt treten.

Die vielfältigen Möglichkeiten im Netz lassen es zu, dass sich Kunden untereinander in den sozialen Netzwerken über Produkte und Dienstleistungen, ihre Erfahrungen im Positiven, wie auch im Negativen austauschen.

Mit dem Kurs „Projektmanager Social Media Marketing (IHK)“ haben Sie die Chance, an diesem Trend teilzunehmen und die richtigen Zielgruppen anzusprechen.

Der Kurs aus drei Präsenz-Modulen mit 80 Lehrstunden und fünf Online-Modulen mit ca. 50 Lehrstunden, sowie IHK-Prüfung mit IHK-Zertifikat, nach erfolgreichen Haus- und Projektarbeiten.

Die Europäische Kommunikationsakademie e.V. ist Veranstalter des ab November 2012 stattfindenden Kurses.

Weiter Infos erhalten Sie hier.

Der Strategiepreis der Wartburgregion wird auch in diesem Jahr an Unternehmen vergeben, die z.B. einzigartige Problemlösungen bieten, sich auf eine engumrissene Zielgruppe konzentrieren oder ganz besonders nutzenorientiert sind.

„Strategien sichern unternehmerisches Wachstum und somit die Arbeitsplätze unzähliger Menschen“, so Jürgen Dawo, 1. Vorsitzender der Europäischen Kommunikationsakademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V.

 

„Deshalb möchten wir auch in diesem Jahr ein Unternehmen aus unserer Region für seinen besonderen strategischen Einsatz auszeichnen.“

Bewerbungsschluss für den „Strategiepreis der Wartburgregion 2012“ ist der 31. August 2012

 

Alle Informationen zum Preis und Bewerbungsmodalitäten unter:

 

http://www.ek-akademie.de/

Rückfragen und Unterlagen an:

Europäische Kommunikations-Akademie

für Bildung, Beratung und Projekte e.V.

co/StrategieCentrum Deutschland Mitte

Hauptstr. 90E

99820 Hörselberg-Hainich

Tel. 036254 -75 230

Per Mail an: info@ek-akademie.de zu Händen des 1. Vorsitzenden Jürgen Dawo

 

Verfasst von: karinpoppe1 | 10. Juli 2012

Die Mega-Trends der Zukunft

Das neue Lernen, die neue Technik und wie sich das Denken von Unternehmern verändern muss

Zwei Drittel der heutigen Grundschüler werden im Laufe ihres Lebens in Berufen arbeiten, die es heute noch gar nicht gibt, erklärte der Zukunftsforscher Dr. Pero Mićić beim Strategiekongress des Bundesverbandes Strategieforum e.V. in Frankfurt. In der Gesellschaft laufe ein schneller Veränderungsprozess ab, auf den sich alle Menschen einstellen müssten. Die Entwicklung des Internets und die Computertechnologie hätten eine Entwicklung in Gang gesetzt, die es noch nie vorher gegeben habe. Dabei sieht der renommierte Wissenschaftler vier Kernbereiche, in denen es besonders starke Neuausrichtungen geben wird.

 

Die Lernwelt ist eine davon. Schule werde vermehrt im Internet stattfinden. Der klassische Lehrer könnte dabei die Aufgabe eines Wissensmanagers übernehmen und nicht mehr der klassische Pädagoge sein, der seinen Schülern alles selbst beibringt. Neben den klassischen Schulbuchverlagen werden neue Unternehmen entstehen, die sich ganz gezielt um die multimediale Aufbereitung von Lerninhalten kümmern.

 

Im medizinischen Bereich sind schon jetzt riesige Veränderungen zu spüren. Die neue Technologie wird zum Beispiel in den USA bereits heute sehr stark genutzt. Dort untersuchen Mediziner zwar ihre Patienten, aus Kostengründen schicken sie die Ergebnisse aber immer häufiger per Mail nach Indien. Die dort arbeitenden Ärzte stellen dann die Diagnose. Durch Online-Konferenzen können weltweit die besten Experten ohne großen Zeitaufwand über komplizierte Fälle beratschlagen. Mićić: „Das wird die Behandlungsqualität erheblich steigern. Früher war das praktisch unmöglich, weil die jeweiligen Experten anreisen mussten. Das war viel zu zeitraubend.“ Auch das Arzt-Patienten-Verhältnis ändert sich immer mehr. Durch die Möglichkeiten, die das Internet bietet, kommen die Patienten erheblich informierter in die Arztpraxen als noch vor wenigen Jahren. „Insgesamt führt das dazu, dass der Mediziner eher Dienstleister wird“, sagt Micic.

 

Ein weiteres Thema, das den Alltag der Menschen verändern wird, ist die Entwicklung von Robotern. Im Medizinbereich werden bereits heute gewisse Operationen von Maschinen vorgenommen. Der Mediziner gibt die notwendigen Daten ein und überwacht das Geschehen, das Gerät operiert den Patienten. Zukünftig werden Roboter aber noch viel mehr Aufgaben übernehmen, die jeden Menschen von uns direkt betreffen. „Es ist durchaus denkbar, dass unsere Steuererklärung oder unsere finanziellen Belange zukünftig von künstlichen Wesen gemanagt werden“, meint Mićić.

 

Ein vierter Zukunftsfaktor ist nach Meinung des Experten die immer weiter voranschreitende Entwicklung von Augmented-Reality-Systemen (ARS). Darunter versteht man laut Wikipedia die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Heute wird das System zum Beispiel bei Fußballübertragungen eingesetzt. Bei einem Freistoß wird etwa die Entfernung zum Tor eingeblendet. Insgesamt sorgt das neue System dafür, dass wir Situationen viel genauer und klarer einschätzen können. Dieses System könnte zukünftig viel individualisierter funktionieren. Über eine Kontaktlinse könnte der Mensch dann wichtige Zusatzinfomationen angezeigt bekommen.

 

„Die Zukunft bietet riesige Chancen. Aber wir müssen bereit sein, erheblich umzudenken und flexibler zu reagieren“, konstatiert Mićić. Unternehmerisches Denken müsse deshalb langfristiger angelegt sein. „Wir leben in dem Zeitalter der Visionen. Wer als Unternehmer in der Kurzfristfalle verharrt, wird langfristig dafür büßen müssen“, sagte er.

Verfasst von: jdawo | 6. Juli 2012

Strategiepreise in Frankfurt vergeben

Preisträger sind Roland E. Schön, Prof. Dr. Arnold Weissman, Siegfried Landskrone, Dr. Pero Mićić und Prof. Wolfgang Mewes

In Frankfurt wurden die Strategiepreise des Bundesverbandes Strategieforum e.V. vergeben. Beste Spezialisierung, beste Innovation und beste Kooperation hießen die Kategorien, in denen sich die Preisträger bewerben konnten. Zudem wurde ein Ehrenpreis und ein Preis für das Lebenswerk verliehen. Hier die Preisträger:

Dr. Pero Mićić erhielt den Strategiepreis für die beste Innovation. Er zählt zu den international renommierten Experten im Themenbereich Zukunftsmanagement. Als Vorstand der FutureManagementGroup AG berät er Top Entscheider in Wirtschaft und Politik. Das von ihm erarbeitete Eltviller Modell ist heute international anerkannt und bietet Unternehmern fundierte Methoden, wie sie Zukunftsszenarien besser beurteilen können. Anhand seiner Datenbank FutureNet, die permanent aktualisiert wird, erhalten seine Kunden zudem das notwendige Wissen, um strukturiert und zielgenau planen zu können.

Roland E. Schön erhielt den Strategiepreis für die beste Spezialisierung. Einen besonders guten Ruf genießt der Preisträger in der sogenannten Green Economy. So half er der BKK advita, sich erfolgreich als erste ökologische Versicherung zu positionieren. Zu seinen Kunden zählt auch die juwi AG, die heute als eines der zukunftsträchtigsten Unternehmen in dem Bereich erneuerbarer Energien gilt. Seine besondere Stärke liegt darin, gemeinsam mit der Geschäftsführung eines Betriebes Visionen zu entwickeln und sie umzusetzen. Dabei hat Schön die Wichtigkeit erkannt, Mitarbeiter bereits sehr früh an diesem Prozess zu beteiligen, um so eine erfolgreiche Implementierung im Unternehmen zu erreichen. Durch seine ausgewiesene Expertise als Großgruppen-Moderator versteht er es, Vorbehalte bei den Beschäftigten gegenüber Veränderungsprozessen abzubauen und sie zu motivieren, den angedachten Weg inhaltlich und emotional positiv zu begleiten.

Siegfried Landskrone nahm den Strategiepreis für die beste Kooperation stellvertretend

für das VBC VerkaufsberaterInnencolleg in Empfang. Das Unternehmen ist in dem Bereich praxisorientiertes Verkaufstraining führend. Zu seinen Kunden gehören u.a. Bahlsen, Abbott, Novartis, Schering und Xerox. 1997 wurde das Unternehmen in Österreich gegründet, heute arbeitet es europaweit. Mit dem sogenannten Blended Learning hat VBC Standards im Verkaufstraining gesetzt und gilt dort als unumstrittener Wissens-Marktführer in Europa.

Prof. Dr. Arnold Weissman erhielt den Ehrenpreis 2012. Weissman hat sich ganz auf die Beratung von familiengeführten mittelständischen Unternehmen konzentriert. Bekannt wurde er durch das System Weissman. Dabei handelt es sich um ein Management- und Führungsprinzip. Es wurde erstmals 1987 publiziert und seither aufgrund der praktischen Beratungstätigkeit immer weiter verfeinert. Herausgekommen ist ein ganzheitliches Führungs- und Managementsystem, das die besonderen Situationen von Familienunter­nehmen berücksichtigt. Seit 2002 leitet Weissman das Kompetenzcenter Strategie an der Universität St. Gallen und ist als Dozent für die Boston Business School tätig.

Für sein Lebenswerk wurde Prof. Wolfgang Mewes ausgezeichnet. Er ist einer der Mitbegründer des Bundesverbandes Strategieforum e.V. und der Entwickler der engpasskonzentrierten Strategie (EKS), durch die sich viele Unternehmen erfolgreich am Markt etabliert haben. Dazu gehören u.a. Kärcher, Logitech, Würth und Town & Country.

 

Verfasst von: karinpoppe1 | 3. Juli 2012

Interview mit dem Präsidium des StrategieForums

Peter Sawtschenko, Jürgen Dawo und Klaus Dinges zum Strategie Kongress Frühjahr 2012

Was nehmen selbst alte „Hasen“ des StrategieForum aus den Vorträgen mit für ihre tägliche Arbeit „am“ Unternehmen.

im Interview mit Thomas Rupp

zum Film

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